Falstaff "Rotweinblends-Trophy" Schweiz 2021

Dachten Sie reinsortige Rotweine sind immer die beste Wahl? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen.

Wein kann aus einer einzigen Rebsorte oder aus der Mischung verschiedener Sorten hergestellt werden. Keine Variante ist die bessere, auch wenn es klare Unterschiede in den Weinen zu erkennen lässt. Während ein reiner Wein in der Regel darauf abzielt, die Essenz einer Traube oder eines Terroirs auszudrücken, neigen Verschnitte dazu, mehr die Identität des Winzers hervorzubringen.

Das Falstaff-Magazin hat kürzlich sein "Rotweinblends Trophy" veranstaltet. Wie der Name schon verrät, werden die Schweizer Rotwein-Assemblagen bewertet. Dies lässt eine grosse Bandbreite an Stilen zu, von Bordeaux-Blends über Piwi-basierte Kreationen, bis hin zu innovativen Assemblagen aus lokalen und internationalen Sorten. Unterschiedliche Ansätze für ein einziges Fazit: Schweizer Rotweinblends können aussergewöhnlichen Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Wir stellen Ihnen einige der Gewinner vor, um Sie zu ermutigen, die Schweizer Weinverschnittkunst zu probieren.

Der Sieger
Der Sieger
Clos de Tsampéhro Rouge VII

Mit 96 Punkten zeigt dieser Walliser Rotweinblend sein volles Potential und belegt den 1. Platz. Eine Assemblage aus den Bordeaux-Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc und dem lokalen Cornalin.

Erfahren Sie mehr über den Wein!
Matteo Huber, Arca Rubra
Wenn die Kombination von drei Rebsorten, Harmonie und Gleichgewicht schafft.
Matteo Huber, Arca Rubra